Crosstraining: Mit Abwechslung zu mehr Gesundheit

Crosstraining - Die optimale Trainingsergänzung zu Deiner Sportart

Du bist Läufer(in), Schwimmer(in) oder Mannschaftssportler(in), machst leidenschaftlich gerne Yoga oder powerst dich am liebsten beim Judo, Kung Fu oder Boxen aus? Fantastisch. Denn dann bist Du hier bei fitkurs.de genau richtig. In diesem Artikel möchte ich Dir verraten, warum wir die optimale Trainingsergänzung für Deine (Haupt-) Sportart sind. Ich erkläre Dir, wie Du mithilfe unserer Trainingsvideos Über- und Fehlbelastungen vorbeugen kannst und Deine Leistungsfähigkeit gleichzeitig verbesserst. Hast Du vielleicht schon mal etwas von Crosstraining gehört?

Einseitiges Training vermeiden

Jede Sportart zeichnet sich durch ihre ganz speziellen Anforderungen an unseren Körper und unseren Geist aus. Immer wiederkehrende Bewegungsabläufe und Techniken müssen trainiert und eingeübt, ja gar perfektioniert werden. Das ist wichtig und richtig und macht die Ausübung einer (Sport-)Disziplin aus.

Läufer beispielsweise sollten demnach viel laufen, Ballsportler viel mit dem Ball trainieren und Kampfsportler immer wieder an ihren Techniken feilen. Nur so passen wir uns physisch und psychisch optimal an die Anforderungen an.

Doch belasten wir uns ausschließlich und immer wieder gleich, kann es neben den positiven Effekten langfristig auch zu Über- und Fehlbelastungen durch ein zu einseitiges Training kommen. Gelenkbeschwerden an Rücken, Knie und Schulter, sowie muskuläre Probleme und Verspannungen können die Folge sein. Damit es jedoch nicht soweit kommt, empfehle ich Dir, Dein Training möglichst vielseitig zu gestalten und regelmäßig sportartunspezifische bzw. -ergänzende Einheiten einzubauen.

Crosstraining oder auch „sportartunspezifisches Training“

Beim Crosstraining führst Du bewusst unterschiedliche Sportarten aus, die zunächst nichts oder nur wenig mit Deiner Hauptdisziplin gemeinsam haben. Dank deren positiver Auswirkungen auf die verschiedensten Leistungsparameter, verbesserst Du Deinen allgemeinen konditionellen Fitnesszustand, was sich wiederum zu einer sportartspezifischen Leistungsverbesserung führen kann. Des weiteren werden auch muskulären Dysbalancen entgegengewirkt: Das Risiko für Über- und Fehlbelastungen kann deutlich gesenkt werden.

Crosstraining für neue Reize

Was für Profi- und Leistungssportler schon lange selbstverständlich ist, bekommt langsam auch unter Freizeit- und Gesundheitssportler mehr Aufmerksamkeit. Grundsätzlich bieten sich fast alle Sportarten als Crosstraining an, die möglichst wenig mit Deiner eigentlichen Hauptdisziplin zu tun haben. Nur so können wir grundlegend andere Reize an unseren Körper stellen und einer Überbelastung durch ein einseitiges Training vorbeugen. Im Folgenden gebe ich Dir für verschiedene Sportarten Beispiele hinsichtlich sinnvoller, ergänzender Trainingsreize.

Ausdauersportler (Laufen, Radfahren, Schwimmen etc.)

Ausdauersportarten sind meist dadurch geprägt, dass über eine lange Zeitspanne eine sich wiederholende, monotone Bewegung durchgeführt wird. Diese sehr einseitigen, teilweise durch Stoßbelastungen zusätzlich recht belastenden Bewegungen führen sehr häufig zu Überlastungssymptomen und –verletzungen. Eine sehr einfache Möglichkeit, diesen muskulären Dysbalancen entgegenzuwirken, ist ein regelmäßiges Ganzkörpertraining. Die aufgebauten Muskeln stützen zum einen die Gelenke und schützen diese vor vorzeitigem Verschleiß. Außerdem können starke Muskeln einer muskulären Ermüdung länger standhalten. Dies macht uns leistungsfähiger. Desweiteren empfehle ich Dir ein regelmäßiges Dehntraining, um flexibel und beweglich zu bleiben.

Ballsportarten (Fußball, Volleyball, Tennis, etc.)

Neben Verletzungen, die durch das Einwirken eines Gegners entstehen (u.a. Fußball, Handball, Rugby), sind die häufigsten Ursachen für eine verletzungsbedingte Pause muskulär begründet. Auch hier empfehle ich Dir, ein Kraft- sowie ein Beweglichkeitstraining zu ergänzen. Um am Ende des Spiels noch agieren zu können, rate ich Dir zusätzlich, regelmäßig Deine Ausdauer zu trainieren.

Kampfsportarten (Kung Fu, Judo, Karate, Boxen, etc.)

Meist wird im Zuge der verschiedenen Kampfsportarten bereits auf eine ausreichende Muskelkräftigung wie auch –beweglichkeit eingegangen. Um aber konditionell ausreichend fit zu sein und Deinem Gegner auch am Ende des Kampfes noch die Stirn bieten zu können, ist ein ergänzendes Ausdauertraining unerlässlich.

Yoga, Pilates, Tai Chi etc

Viele dieser meist ruhigen „Sportarten“, haben neben dem körperlichen auch einen bedeutsamen mentalen Aspekt. Es geht weniger um Leistung, als vielmehr darum, den Körper und den Geist in Einklang zu bringen. Meist erfolgt dabei eine ausreichende Kräftigung sowie Dehnung der (tiefliegenden) Muskulatur. Da unser Herz-Kreislauf-System jedoch nur wenig beansprucht wird, sollte aus gesundheitlichen Gründen unbedingt ein Ausdauertraining ergänzt werden. Hierbei kannst du entweder aus einer der klassischen Disziplinen wie Radfahren, Laufen und Schwimmen wählen oder aber ein abwechslungsreiches Cardio bzw. Aerobic Training durchführen.

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Du weißt jetzt, dass Du Dein sportartspezifisches Training ergänzen solltest, um langfristig gesund, verletzungsfrei und leistungsfähig zu bleiben. Doch Du weißt nicht, wie Du anfangen sollst? Vielleicht fehlt es Dir auch noch an Motivation und einer entsprechenden und professionellen Anleitung? In unserem Download-Bereich findest Du eine ganze Reihe an Kursen zu den verschiedensten Themen. Lade Dir ganz einfach Dein Video herunter und trainiere unter professioneller Anleitung wann immer und wo Du willst.

Hier einige Anregungen:

Kräftigung:

Ganzkörperkräftigung
Rückengymnastik
Boot Camp Workout

Beweglichkeitstraining:

Stretching
Wirbelsäulengymnastik
Morning Flow

Ausdauer:

Aerobic
Thai-Fit-Aerobic
Street Dance

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